Hier können Sie ein passendes Festgeldkonto ohne Mindesteinlage recherchieren. Leider verlangen die meisten Banken aktuell eine Mindestanlagesumme von 1.000,- Euro bis 10.000,- Euro, jedoch werden auch heute noch Festgeldanlagen ohne Mindestbetrag angeboten. So verlangt die überaus bekannte Norisbank für ihr Termingeld beispielsweise überhaupt keine Mindesteinlage. Andere Bankhäuser wiederum erwarten für das Eröffnen eines Festgeldkontos lediglich eine kaum erwähnenswerte Mindestsumme. Die PrivatBank erwartet gerade einmal 100,- Euro, die C&A Bank bietet Festgeld schon ab einer Einlage von 250,- Euro an und für das Festgeld der VTB Bank beträgt die Mindestanlagesumme nur 500,- Euro.



» Festgeldkonto ohne Mindesteinlage finden ...

Immer wieder suchen Anleger nach neuen Modellen, welche gewinnbringend wirken und ebenfalls eine gewisse Sicherheit aufrechterhalten. Hier eignet sich vor allem das Festgeld. Mit der Einlagensicherung ist es möglich, dass Beträge bis zu 100.000 Euro sicher sind, das Kapital wird vom Land geschützt. Zudem gibt es, auch in Zeiten von niedrigen Zinsen, sehr wohl Anbieter, welche durchaus attraktive Konditionen wie Zinssätze anbieten. Ebenfalls von Vorteil ist es, dass auch ein Festgeldkonto ohne Mindesteinlage eröffnet werden kann. Diese Möglichkeit bieten Ihnen jedoch nicht alle Unternehmen.

» Festgeldkonten ohne Mindestbetrag eröffnen ...

Neben Tagesgeld zählt ebenso das Festgeld zu den beliebtesten wie auch sichersten Geldanlageformen im Finanzwesen. Beim Festgeld haben die Anleger keine weiteren Verpflichtungen und müssen in aller Regel nur die Verzinsung bei der Höhe des eingelegten Kapitals beobachten. Denn je höher das eingelegte Kapital, desto höher ist auch die Verzinsung. Natürlich ist auch die Laufzeit dafür verantwortlich, ob der Zinssatz nun nach oben korrigiert wird oder nicht. Der Vorteil ist, dass es in Deutschland sehr wohl ein Festgeldkonto ohne Mindesteinlage gibt. Was zum Beispiel beim Tagesgeld bereits selbstverständlich geworden ist, wird auch beim Festgeld immer mehr umgesetzt. Denn beim Tagesgeld gibt es sogar Dutzende Banken, welche auf eine Mindesteinlage verzichten. Unternehmen, welche heutzutage Festgeldkonten mit einer Mindesteinlage anbieten, haben hier oftmals Beträge zwischen 2.500 Euro und 5.000 Euro im Visier. Ohne diesen Betrag ist es nicht möglich, ein Festgeldkonto zu eröffnen. Natürlich ist das ein Problem für viele kleine Sparer, welche mit diesen Summen kein Festgeldkonto eröffnen können. Hier muss sehr wohl darauf geachtet werden, ein Unternehmen zu finden, welches Festgeld ohne Mindesteinlage anbietet. So können dann auch Kleinanleger ein solches Festgeldkonto eröffnen.

» Eröffnen eines Festgeldkontos leicht gemacht ...

Das Problem beim Festgeldkonto ohne Mindesteinlage ist die Tatsache, dass viele Online-Banken, welche auch sehr gute Konditionen und hohe Zinssätze anbieten, oftmals kein Festgeld ohne Mindesteinlage anbieten. Hier muss der Sparer auf die eher kleineren Unternehmen ausweichen und zuweilen auch auf ein paar Prozentpunkte verzichten. Der wohl einzige Nachteil im Bereich der Festgeldkonten ohne Mindesteinlage. Ebenfalls muss sich der Kunde bereits im Vorfeld auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen ansehen. Nicht jede Bank unterliegt dem deutschen Einlagensicherungsfonds, sodass auch hier Abweichungen möglich sind. So wird beispielsweise in Großbritannien nur eine Einlagensicherung bis zu 50.000 Euro pro Anleger zugesichert. Andere Länder haben vollkommen auf die Einlagensicherung verzichtet. Ebenfalls ist es von Vorteil, wenn die verschiedenen Banken und deren Konditionen miteinander verglichen werden, auch wenn ein Konto ohne Mindesteinlage eröffnet werden kann. Wer sich unsicher ist, ob er tatsächlich eine bestimmte Zeit ohne das ersparte Geld auskommt, sollte jedoch die Finger vom Festgeld lassen und erst einmal mit Tagesgeld seine ersten Schritte wagen. Denn das Tagesgeld gilt als erste Alternative zum bereits in die Jahre gekommenen Sparbuch. So ist es möglich, dass beim Tagesgeld eine Abhebung wie auch eine Einzahlung immerzu machbar ist. Das Geld wird mit relativ hohen Zinsen verzinst, kann aber jederzeit abgehoben werden. Auch gibt es beim Tagesgeld nur sehr selten eine Mindesteinlage. Fakt ist jedoch, dass die Zinsen auf das Festgeld deutlich höher veranschlagt sind, sodass am Ende mehr Gewinn entsteht. Letztendlich müssen Sie natürlich für sich selbst entscheiden, ob Tagesgeld oder Festgeld das richtige Finanzprodukt für Sie darstellt.