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Gerade junge Menschen müssen sich Gedanken darüber machen, wo und vor allem aber auch wie sie ihr Geld anlegen. Viele Azubis als auch Studenten denken dabei darüber nach, dass sie kleine Rücklagen bilden, was auch während der Ausbildung möglich ist. Dabei möchten sie auf jeden Fall auf Nummer sicher gehen und keine riskante Geldanlage nutzen, bei der sie Verluste erfahren können. Genau deshalb empfiehlt es sich gerade für junge Menschen, die noch mitten in der Ausbildung sind, eine klassische oder sichere alternative Geldanlage, die als konservativ zu beschreiben ist, zu wählen.

Konservative Geldanlage

Im Bereich der konservativen Geldanlagen ist es möglich, dass zum Beispiel klassische Tagesgeldkonten oder aber auch Festgeldkonten abgeschlossen werden können. Das Tagesgeldkonto bietet gegenüber einem Girokonto einen erhöhten Zinssatz und gleichzeitig auch den Vorteil, dass der Kunde das Geld zu jeder Zeit nutzen kann.

Das Geld ist auf einem Tagesgeldkonto für die maximale Dauer von 24 Stunden, also genau einen Tag angelegt und kann sonst immer verwendet werden. Dazu muss dieses lediglich auf ein Referenzkonto bzw. auf das angegebene Girokonto überwiesen werden. Wer sich Gedanken über Geldanlagen für Auszubildende macht, der sollte immer berücksichtigen, wie schnell das Geld wieder benötigt wird.

Sicherheit und Flexibilität werden gefordert

Im Bereich der Flexibilität ist zu erwähnen, dass Gelder zum Beispiel gebraucht werden, um Lehrmaterialien zu kaufen. Auf www.kiehl.de ist es möglich, sich über Ausbildungen und über Lehrmaterialien zu informieren. Junge Menschen, die hier etwas nutzen möchten, können also Geld von ihrem Tagesgeldkonto zum Girokonto zurücküberweisen und dieses dann verwenden.

Gerade im Bereich der Ausbildung sollte immer darauf geachtet werden, dass die jungen Menschen flexibel bleiben und nicht zu viel Geld verloren geht. Aktien und andere spekulative Geldanlagen sind hier auf keinen Fall zu empfehlen, genau so wenig wie es bei geschlossenen Fonds der Fall ist, da hier natürlich auch empfindliche Verluste drohen können, was nicht gut ist.