» Edelholz-Investment » Investieren in Holz verspricht Gewinn ...

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der Begriff Zinsvergleich für Investments den Sachverhalt nicht ganz richtig trifft. Attraktive Zinsen gibt es nämlich nur für verzinsliche Geldanlagen wie Sparkonten, Festgeldanlagen, Sparbriefe, Anleihen, Pfandbriefe, Kapital-Lebensversicherungen sowie Rentenversicherungen. Bei allen anderen Investments spricht man von den Dividenden, Mieten bzw. Wertzuwächsen und Gewinnen. Nach dieser Vorbemerkung sollte klar sein, dass hier der Begriff: "Zins" lediglich als Maßstab zum Vergleich der verschiedenen Investments dienen soll.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über seriöse und renditestarke Rohstoffinvestments (Edelhölzer/Holz), ergänzend zu diesen Informationen können Sie über unser Experten- und Insider-Formular weitere Informationen (Welches Holzinvestment bietet die höchste Rendite?, welches Risiko besteht?, das Rohstoffinvestment und die Ethik usw.) anfordern. Angeforderte Experten-Infos über nachhaltige ökologische Geldanlagen sind selbstverständlich kostenlos sowie unverbindlich. Erhalten Sie jetzt Ihr Expertenwissen.

Je sicherer der Ertrag und die Rückzahlung des Anlagebetrages sind, desto geringer sind in diesem Sinne die Zinsen. Hinzu kommt noch, dass die gezahlten Zinsen sich auch nach der Anlagedauer richten. Längere Anlagedauern führen im Regelfall zu höheren Zinsen.

Zu den sichersten Investments zählen die Einlagen bei Banken (diese haben einen gesetzlichen Schutz bis zur Höhe von 50.000 Euro), die Pfandbriefe der Hypothekenbanken, sowie die Bundeswertpapiere. Dafür erhält man dann von diesen Emittenten auch die niedrigsten Zinsen.

Etwas weniger sicher sind die Schuldverschreibungen der Banken und die sonstigen Industrieanleihen. Je weniger sicher die an sich garantierte Rückzahlung ist, desto mehr Zinsen werden geboten. Bei all diesen festverzinslichen Wertpapieren gilt aber, dass die Rückzahlung des Kapitals nur so lange gewährleistet ist, als der Emittent (derjenige der die Zinsen und die Rückzahlung aufbringen muss) zahlungsfähig ist. Im Insolvenzfalle sind diese Schuldverschreibungen natürlich nur noch Insolvenzforderungen und werden nur noch quotal bedient.

Mehr Zinsen gibt es für wohlüberlegte Investitionen in ausländische festverzinsliche Wertpapiere, wobei man dann aber ein Währungsrisiko eingeht. Man kann durch die Schwankungen der Währungen Gewinne erzielen oder Verluste erleiden.

Andere Investments wie Investmentfonds (Ausnahme: Rentenfonds, die z.B. nur in festverzinsliche Wertpapiere investieren) schütten keine Zinsen aus, sondern die evtl. erwirtschafteten Erträge aus realisierten Wertzuwächsen und vereinnahmten Dividenden. Auf längere Sicht werden diese Art von Investitionen jedenfalls höhere "Zinsen" erbringen als Investitionen in festverzinsliche Anlagen. Investiert man aktuell in Immobilien und andere Fonds so wird man Mieteinnahmen und Gewinne erzielen, die von der Art der Anlage und der Qualität der Vermarktung abhängig sind. Beispielsweise bringt ein Edelholz Investment im Regelfall selbstverständlich höhere "Zinsen" als festverzinsliche Wertpapiere. Hierfür trägt man dann auch ein unternehmerisches Risiko. Allerdings kann ein Holzinvestment sehr verlockend sein. Aufgrund des möglichen Gewinns investieren viele Anleger trotz gewisser Risiken in Edelholz. Die große Kunst ist es, die Investition relativ krisensicher und wertstabil zu tätigen. Dies könnte beispielsweise mit einem professionellen Edelholz-Investment von Sherwood gelingen.