» Anleger » Viele steigen auf Aktien oder Aktienfonds um ...

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Anleger, welche bislang auf Tagesgelder, Festgelder oder Anleihen fixiert waren, immer häufiger mit dem Gedanken spielen, auf Aktien oder Aktienfonds auszuweichen. Ein unabhängiger Zinsvergleich zeigt zwar, dass es immer noch Institute gibt, die auch nach Inflation sowie Steuern einen positiven Ertrag ermöglichen. Dieser reduziert sich aber auf Vermögenserhalt, nicht auf Vermögensaufbau.

Aktien auch für konservative Anleger eine Alternative

Für viele Anleger ist der Gedanke an Aktien automatisch mit dem potentiellen Risiko des Wertverlustes verbunden. Die meisten Banken garantieren aber inzwischen bei klassischen Einlagen einen Wertverlust. Die Renditen sind zu gering, teilweise rentieren sie, so hat es die letzte Bundesanleihe gezeigt, bereits von Beginn an in den roten Zahlen. So stellt sich auch für konservative Anleger oft die Frage, ob sie nicht zumindest Teile des Vermögens in Aktien investieren sollten. Der Markt bietet dafür durchaus Lösungen. Das erste Augenmerk sollte in diesem Fall der Auswahl der Depotbank gelten. Zu hohe Gebühren schmälern am Ende des Jahres unnötigerweise die Gebühren. Spezielle Internetportale für Aktienanbieter, beispielsweise Aktienkaufen.com helfen, die individuell richtige Bank zu finden. Nicht jeder Broker bietet jedem Anleger die Optionen, welche wichtig für ihn sind.

Einsteiger benötigen Unterstützung

Portale wie Aktienkaufen.com bieten ihren Besuchern durchaus Unterstützung bei der Auswahl der geeigneten Strategie oder der Einzeltitel. Andererseits fühlen sich Aktienneulinge zu Beginn mit Aktienfonds sicherer. Die Kursschwankungen sind durch die breite Fächerung meist deutlich geringer als bei einem einzelnen Titel. Für Fondsanleger gilt daher bei der Auswahl des besten Brokers, dass dieser ein möglichst großes Fondsuniversum zur Auswahl stellen sollte. Banken und Sparkassen vor Ort bieten sehr selten Rabatte auf Ausgabeaufschläge, sondern holen diese in voller Höhe durch. Online-Broker und Direkt-Banken bieten diesen gegenüber den Vorteil, dass sie bei einigen, oft bei vielen, manchmal bei allen angebotenen Fonds auf den Ausgabeaufschlag verzichten.

Ist dies nicht der Fall, wird das Agio zumindest rabattiert. Wer sich auf Einzeltitel verlegen möchte, ist oft gut mit einem Partner bedient, der ein kostenloses Musterdepot zur Verfügung stellt. Hier kann der Börsenneuling Strategien austesten, ohne dass er gleich reales Lehrgeld bezahlen muss. Börse muss man immer lernen, je gründlicher dies geschieht, umso erfolgreicher wird der künftige Handel, auch für ehemalige Verfechter von Spareinlagen werden.